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© 2014 Núria Añó. All rights reserved.
Seite erstellt am 06.10.2014. Aktualisiert am 02.12.2019
 
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Núria Añó wurde am 10. Februar 1973 in Lleida (Spanien) geboren. Sie ist eine katalanisch und spanisch schreibende Autorin.

Als sie siebzehn Jahre alt war, brachte ihre erste Kurzgeschichte heraus. Seitdem sind verschiedenen kurzen literarischen Texten in Anthologien erschienen, z.B. Dones i literatura a Lleida (Rathaus der Stadt Lleida, 1997); VIII Concurs de Narrativa Literària Mercè Rodoreda (Molins de Rei Rundfunk, 1997); Estrenes (Universität Lleida, 2005); Escata de drac, Nr. 8 (Rathaus der Stadt Lleida, 2012); Des lettres et des femmes... La femme face aux défis de l'histoire (Peter Lang, 2013) sowie bei der spanischen Zeitschrift für Literatur Fábula, Nr. 35 (Universität La Rioja, 2013); Issue 3. Grief, When Women Waken (2014); Resonancias, Nr. 127 (2014); Les romancières sentimentales: nouvelles approches, nouvelles perspectives, L'ull crític 17-18 (Univ. of Lleida, 2014); Letralia, Jahr XXI (2016) Cien años del Genocidio Armenio: Un siglo de silencio (Editarx, 2016); Zeitschrift Narrativas, Nr. 43 (2016); L'art de l'adaptation: féminité et roman populaire (Universität Lleida, 2016); April Issue, Nebula (2017); Cine y Literatura (Editorial Letralia, 2017); The Mother Tongue in a Foreign Land (Shanghai Writers' Association, 2017); Domuzime, Nr. 4 (2017); Revista Literaria Visor, Nr. 12 (2018); Exilios y otros desarraigos (Editorial Letralia, 2018); Zeitschrift China Life, Nr. 151 (2018); Shanghai Get-Together (2018); Mémoires et écrits de femmes: La création féminine revisitée (L'Harmattan, 2019); Agapè. De l'amour dans le patrimoine littéraire (L'Harmattan, 2019) oder bei Priorat en Persona: Diccionari literari d'un paisatge excepcional (Vibop, 2019).

Im Jahr 1996 erhielt sie den Joan Fuster Ciutat d'Almenara Preis für Literatur. Ihre Kurzgeschichte 2066. Die Zeit der Korrektur hat begonnen wurde im cafebabel.com veröffentlicht und der Text wurde ins Deutsche übersetzt. Außerdem erschien 2013 der Text Vorahnung, eine Geschichte, die von der häuslichen Gewalt gegen Frauen handelt, auf Englisch bei der amerikanischen Zeitschrift für Frauenliteratur 'When Women Waken'. Einige ihrer Romane, Artikel und Kurzgeschichte werden ins Spanische, Deutsche, Französische, Englische, Italienische, Polnische, Chinesische, Lettische, Potugiesische oder Niederländische übersetzt.

Ihr erster Roman Els nens de l'Elisa (Omicron, 2006) wurde Finalist des XXIV Literaturpreises Ramon Llull. Danach brachten andere Romane heraus: L'escriptora morta (Omicron, 2008), Núvols baixos (Omicron, 2009), und La mirada del fill (Abadia, 2012). ÜBERSETZTE ROMANE: Manche ihrer Romane wurden ins Deutsche (Der Blick des Sohnes, Tiefe Wolken und Die tote Schriftstellerin), Spanische (La escritora muerta, La mirada del hijo), Italienische (La scrittrice morta, Nuvole basse und Lo sguardo del figlio), Portugiesische (A escritora morta, Nuvens baixas, O Olhar do Filho), Französische (L'écrivaine morte, Le regard du fils), Niederländisch (De dode schrijfster) oder Griechische (To vlemma tou yiou) übersetzt.

Erwähnung ihres Werkes in der verschiedenen Bücher oder internationalen Zeitschriften sowie Dictionnaire des femmes créatrices (Paris, 2009), Wilderness House Literary Review, von Massachusetts, oder in der brasilianischen Zeitschrift für Kunst und Literatur Bravo Brasil Nr. 179, wo sie dargelegt haben: Núria Añó escreve originalmente em catalão e é considerada o maior talento revelado pela região de Barcelona no século 21. Aos 38 anos, está traduzida para o francês, inglês, alemão, italiano e polonês.

2010 hielt sie einen Vortrag über die literarische Schöpfung, den betitelte Tinte auf die Finger im Internationalen Kolloquium über Frauenliteratur 'Des lettres et des femmes: l'écriture au féminin' an der Universität Lleida. 2013 wurde der Text ins Französische übersetzt und veröffentlicht bei Peter Lang Verlagsgruppe.

2012 hielt sie ein Referat über Die Ausgesperrten von Elfriede Jelinek betitelt: La Austria post-bélica en la obra 'Los excluidos' de Elfriede Jelinek, im Internationalen Kolloquium über das Schreiben der Geschichte durch die Frauen 'L'écriture de l'Histoire par les femmes an der Universität von Tunis.

2012 hielt sie einen Vortrag über lesbische Literatur betitelt: Carol, Claire Morgan versus Patricia Highsmith, im Internationalen Kongress 'Las novelistas sentimentales: nuevas aproximaciones, nuevas perspectivas' an der Universität Lleida.

2014 hielt sie einen Vortrag im Internationalen Kolloquium über Frauenmemoiren 'Memorias de mujeres, memoria de la doble discriminación' an der Universität Jaén, betitelt Salka Viertel: una artista exiliada del nazismo (Salka Viertel: Eine Künstlerin im Exil).

2014 hielt sie ein Referat betitelt Jugendliche Personen meiner Romane im Internationalen Kongress über Jugendbuchliteratur und Männlichkeit 'Masculinidades en la ficción infantil y juvenil' an der CSIC-Madrid (Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung).

El 2014 hielt sie ein Referat in der Tagung  'Féminité, littérature et cinéma' an der Universität Lleida, betitelt Greta Garbo en la piel de la heroína de Dumas. Una nueva representación cinematográfica de 'La dama de las camelias'. (Greta Garbo als die Dumas' Heldin. Die Kameliendame, eine neue Darstellung im Film).

2015 hielt sie einen Vortrag im Internationalen Kolloquium über Agape Liebe 'Ágape: Del Amor en el patrimonio literario / Agapè : De l'Amour dans le patrimoine littéraire' an der Universität Jaén, betitelt Karen Blixen (Isak Dinesen) y el amor en 'El festín de Babette' (Karen Blixen und die Liebe in der Kurzgeschichte 'Babettes Fest').

2016 erhielt sie ein Stipendium des finnischen Residenzprogramms Nuoren Voiman Liitto und hielt sie ein Referat an der Sysmän Kirjasto Bücherei.

2016 erreicht sie auch das Shanghai Writing Program für Autoren und hielt sie manche Vorträge und Lesen an Shanghai Writers' Association (SWA), Fudan University in China, East China Normal University, Sinan Mansion oder am Instituto Cervantes Shanghai.

2017 erhielt sie ein Stipendium des schwedischen Residenzprogramms Baltic Centre for Writers and Translators.

2017 erhielt sie ein Stipendium des griechischen Residenzprogramms IWTCR.

2018 erreicht sie das Literaturstipendium Krakau UNESCO-Literaturstadt in Polen.

Im Jahr 2018 erhielt sie den vierten Preis für Literatur "Shanghai Get-together".

2019 erhielt sie ein Stipendium at Ventspils House in Lettland.

2020 erreicht sie das International Writing Program in China.

Sie schreibt gerade eine Biographie über die Drehbuchautorin Salka Viertel.


Lesen

"Hier denkt man in einfachen mathematischen Kategorien. Wer arbeitet, schafft Geld heran, wer im Ruhestand ist, gibt es aus."
--2066. Die Zeit der Korrektur hat begonnen

2006 schrieb ich 2066. Die Zeit der Korrektur hat begonnen, die dank eines europäischen Magazins ins Deutsche übersetzt wurde.  Auf der Startseite gibt es Übersichten meiner Romane.

"Sie könnte einfach den Koffer packen und fortgehen, doch sie kann nicht erkennen, was vor ihr liegt."
--Vorahnung

Ich schrieb die Kurzgeschichte Vorahnung für den Internationalen Frauentag (8. März). 2005 brachte sie auf das Buch Estrenes von der Universität Lleida heraus. Auch 2013 veröffentlichte sie ins Englische auf die amerikanische Literaturzeitschrift für Frauen Issue 3, Grief, 'When Women Waken'.

Foto der Autorin, 2010 © Núria Añó
Schriftstellerin Núria Añó
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Webseite der Autorin Núria Añó

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Biografie | Schriftstellerin Núria Añó

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  • Reseña por Alexandra Santos Pinheiro
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Añós Romane DER BLICK DES SOHNES, TIEFE WOLKEN und DIE TOTE SCHRIFTSTELLERIN sind ins Deutsche übersetzt worden
DER BLICK DES SOHNES, Núria Añó. Übersetzt von Marie-Claire Cruz Schwarz

AUF DEUTSCH: 2019 ISBN: 9781071504239 (eBook)

Paula ist eine Kindergärtnerin, die keine Kinder bekommen kann und zusammen mit ihrem Mann ein rothaariges Baby, Daniel, adoptiert. Nach einigen Jahren bricht die biologische Mutter in diese idyllische Umgebung ein und reißt die bis dahin herrschende Ruhe auseinander. In verschiedenen Lebensphasen, von der Ankunft des Kindes im Haus bis zu seiner Volljährigkeit, führt uns Der Blick des Sohnes durch verschiedene Persönlichkeiten und deren Beziehungen. Ein Beispiel dafür ist die Persönlichkeit der Großmutter – eine Frau von Charakter mit einer besonderen Vorliebe für diesen Enkel – und deren problematische Beziehung mit der eigenen Tochter, Paula, die die Verkörperung schwieriger Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern darstellt. Dann ist da auch Sophie, eine junge Frau, die plötzlich mit dem Erwachen der Jugend erscheint…
Mit dem klassischen Tanz als Hintergrund nehmen wir an einer Liebesgeschichte teil, die das Vor- und Nachher kennzeichnet und in der alle viel mehr gemeinsam haben als es scheint.

„Diese interessante Geschichte lässt uns nicht gleichgültig, denn sie ist eine Einladung zur Besinnung in einer Welt, in der die Banalität ihr Reich ausübt. – L'Ull crític, Sprach- und Literaturzeitschrift Nr. 17 und 18.

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Der Blick des Sohnes, Núria Añó

Der Blick des Sohnes
TIEFE WOLKEN, Núria Añó. Übersetzt von Martina Ullrich

AUF DEUTSCH: 2019 ISBN: 9781071520925 (eBook)

Gabriele ist eine Schauspielerin, die, als das Ende ihrer Karriere naht, wieder die Stadt aufsucht, in der sie ihre Jugend verbracht hat. Ihr unerwarteter Besuch trifft zwei ihrer alten Freundinnen unvorbereitet, sie betrachten ihn als eine Art Flucht aus ihren grauen, eintönigen Tagen. Die Schauspielerin selbst kann anhand ihrer Leben auf jenes schließen, das sie selbst erwartet hätte. Auf der anderen Seite war ihr der Ruhm vierzig Jahre lang eine Last, und nur eines ist offensichtlich: Die Reise hat alte Leidenschaften wiedererweckt und das Leben aller verändert, die Gabriele wiedergesehen hat.

“Was uns Núria Añó in ihrem Buch beschreibt, ist ein Stück wirkliches Leben, das sie mit dem feinen Skalpell ihrer Erzählung seziert. In dem Werk steckt eine große Arbeit hinsichtlich Sprache und Stil. Die Novelle ist nicht einfach, weder thematisch, noch stilistisch, aber sehr interessant. Sie stellt meiner Meinung nach eines der großen Versprechen der zeitgenössischen, katalanischen Prosa dar.” – Zeitschrift für literarische Studien und vergleichende Literatur L'Ull crític, Nr. 15-16.

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Tiefe Wolken, Núria Añó

Tiefe Wolken
DIE TOTE SCHRIFTSTELLERIN, Núria Añó. Übersetzt von Sarah Raabe

AUF DEUTSCH: 2019 ISBN: ISBN: 9781071521731 (eBook)

Anna ist eine Schriftstellerin in mittleren Jahren, die ihre Tochter Berta allein großgezogen hat. Berta ist mittlerweile erwachsen und zerbricht sich den Kopf darüber, ob sie ihren Vater, den sie bisher nur auf einem Foto gesehen hat, kennenlernen möchte. Diese Frage wird umso essentieller für sie, je mehr es in der Beziehung zu ihrem Freund Hans kriselt. Hans arbeitet in einer Fabrik und hat eine jüngere Schwester, Clara, ein Mädchen, das sich von niemandem verstanden fühlt und hoffnungslos in einen Jungen mit einem gelben Motorrad verliebt ist.

Aber vor allem wird die Geschichte von Anna Flieder erzählt, die, als sie sich an ihren ersten autobiographischen Roman wagt, Besuch von der Inspiration höchstpersönlich erhält und zwar in der Form jenes Mannes, den sie vor etlichen Jahren verlassen hat.

“Der Roman beobachtet eine Autorin während des Schreibprozesses. […]  Ein Buch für die, die das Lesen lieben und das viel Raum für eigene Interpretationen lässt.” –La Mañana

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Die tote Schriftstellerin, Núria Añó

Die tote Schriftstellerin